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<pre>Bei der ebenso engagierten wie geduldigen Darbietung hatten die Hausherren das Geschehen dann aber jederzeit im Griff. Obwohl der Führungstreffer letztlich über eine Stunde auf sich warten ließ, steuerte die Partie bereits vom Anpfiff weg auf den allseits erwarteten Pflichtsieg zu.  <p> Auch Manager Frank Baumann scheint mit seiner Geduld schön langsam am Ende: „Wir haben nicht ewig Zeit, wir brauchen schnell einen Dreier, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.“  <p>  In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern. <p> Bei den Gästen aus Augsburg geht hingegen die Angst um. „Die Lage ist nicht gut“, ist sich Kapitän Paul Verhaegh der brenzligen Situation bewusst. So auch Manager Stefan Reuter, laut dem nun jedes Spiel Finalcharakter habe. <p>  Dabei hatte der VfB vor gar nicht allzu langer Zeit noch Dortmund besiegt und dem FC Bayern fast ein Remis abgetrotzt. Beides zu Hause.  </pre>


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<pre>Erstmals seit 33 Jahren wird das altehrwürdige Böllenfalltor am 15. August wieder Zeuge eines Bundesligaspiels, wenn Aufsteiger Darmstadt zum Auftakt gegen Hannover 96 lädt. Die Euphorie bei den Hessen ist jedenfalls gewaltig: alleine zur Saisoneröffnung pilgerten mehr als 6000 Fans ins Stadion, zum Meisterschaftsstart werden es dann fast dreimal so viele sein.  <p> Krkic galt in Spanien als Mega-Talent, gewann mit dem FC Barcelona zweimal die Champions League, einmal die Copa del Rey und drei Meistertitel. Da er sich auf Dauer aber nicht als Stammspieler etablieren konnte, zog er in den letzten Jahren quer durch Europa: AS Rom (2011/12), AC Mailand (2012/13) und Ajax Amsterdam (2013/14), und zuletzt Stoke waren seine Stationen.  <p>  Immerhin: Die vergangenen vier Bundesliga-Heimspiele gegen die Leipziger gingen nicht verloren. In der Spielzeit 2019/2020 setzte es in der zweiten Runde des DFB-Pokals allerdings eine herbe 1:6-Klatsche. <p> Kein Wunder also, dass die Wettanbieter sich eindeutig auf die Seite von Werder Bremen geschlagen haben. <p>  Video: Wolfsburg-Trainer Martin Schmidt war mit dem Punktgewinn in Dortmund zufrieden, sein Gegenüber Peter Stöger hat sich im ersten Heimspiel 2018 wohl mehr erwartet. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  </pre> 


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<pre> In der Schwabenmetropole war der SC hingegen beim letzten Mal klar unterlegen (0:3).  <p> Trotz aller Euphorie weiß Trainer Kohfeldt auch um die Schwächen seiner Mannschaft Bescheid: “Die bisherigen Partien haben gezeigt, wozu wir in der Lage sind, aber auch, woran wir noch arbeiten müssen.â€  <p>  Die Form und die Statistiken könnten zwischen diesen beiden Teams kaum unterschiedlicher sein. Selbst im direkten Duell haben die „Wölfe“ klar die Nase vorne. In den letzten 10 Begegnungen gelangen dem „Sport-Club“ nur ein Sieg und ein Unentschieden. <p>  für Darmstadt spricht einzig die direkte Bilanz aus den drei Bundesliga-Duellen seit dem Wiederaufstieg. Die „Lilien“ haben in der Bundesliga noch nie gegen Werder verloren, im Vorjahr holten sie in Bremen ein 2:Mit demselben Ergebnis endete auch das Hinspiel im Oktober. <p>  Obwohl der starken Serie angesichts der knapp verpassten Europa-League-Teilnahme die Krönung versagt geblieben ist, war letztlich aber auch der ins Ziel gebrachte achte Tabellenplatz für das beste Abschneiden seit sieben Jahren gut.  </pre>


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<pre> – Schalke-Coach Domenico Tedesco war mit dem Remis gegen Hannover verständlicherweise nicht zufrieden.  <p> Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“   <p> Personell sind neben den Langzeitverletzten einige Akteure fraglich. So klagte beispielsweise Daniel Didavi gegen Dortmund über Kniebeschwerden und musste ausgetauscht werden. <p>  Auffällig auch im direkten Vergleich: In den 18 Duellen, die es seit dem Augsburger Aufstieg gegeben hat, erlebten die Fans ein einziges Unentschieden. Übrigens: 2021/22 standen sich beide Teams am 3Oktober gegenüber.  <p> Dabei spricht statistisch recht wenig für einen Heimerfolg Hoffenheims. Besonders, nachdem die TSG in den eigenen vier Wänden erst einen vollen Erfolg einfuhr und mit Mainz nun die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga gastiert. Auch die direkte Bilanz erweist sich nicht gerade als Mut machend für die Hausherren. Diese konnten nur eines der letzten acht Spiele gegen die Rheinhessen für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Zwar ist den Gästen gegen die anfällige TSG sicherlich der eine oder andere Treffer zuzutrauen: Letztere wusste die eigenen Abwehrschwächen aber schon in der Vergangenheit oft genug zu kompensieren.  <p> – Domenico Tedesco hatte sich zuletzt erfolgreich in die Lage des FSV Mainz eingefühlt — und schon das Match in Wolfsburg bietet sich für eine prompte Wiederholung an.  <p>  Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt. <p>  Nun kann man sehr wohl anmerken, dass die Sinsheim seit der Übernahme des 62-Jährigen immerhin nur eine einzige Niederlage hinnehmen mussten. Wer den „Knurrer von Kerkrade“ jedoch kennt, der weiß, dass das Glas immer halb leer statt halb voll ist.  <p> „Das waren Dreckstore, die wir heute kassiert haben“, machte HSV-Coach Bruno Labbadia seinem Ã„rger Luft, nachdem die Hamburger zum Rückrunden-Start gegen den FC Bayern 1:2 verloren haben.  </pre>


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